Vielleicht ist es Ihnen nicht bewusst, aber das Employer Branding spielt eine wichtige Rolle im Einstellungsprozess. Es hilft Ihnen eine vielfältige Gruppe von Mitarbeitern anzuziehen und zu halten. Nur so können Sie Ihre ehrgeizigen Ziele in Bezug auf Vielfalt und Integration erreichen. Dies erweist sich oft schwieriger als Sie vielleicht gedacht haben.

Bei der Personalbeschaffung bezieht sich das Employer Branding auf die Art und Weise wie Ihr Unternehmen von Mitarbeitern und Bewerbern wahrgenommen wird. Wenn Sie einen guten Ruf haben werden sich mehr Arbeitssuchende für eine Ihrer Stellen bewerben. Wenn Sie hingegen einen schlechten Ruf haben werden Sie feststellen dass es schwierig ist neue Bewerber zu finden. Es ist an der Zeit sich wirklich auf den Aufbau einer soliden Arbeitgebermarke zu konzentrieren.

Die Verbote des Employer Branding

Beginnen wir mit den Verboten des Employer Branding. Im Folgenden haben wir drei von ihnen aufgelistet.

  • Ignorieren Sie Online-Bewertungen nicht

Die Macht von Online-Bewertungen und sozialen Medien ist nicht zu unterschätzen. Stellensuchende finden darin mehr Wert als in den Informationen auf Ihrer Website. Sie sollten Zeit in die Überwachung und Beantwortung von Online-Bewertungen investieren. Reagieren Sie wenn eine schlechte Bewertung eingeht, und erklären Sie Ihre Sicht der Dinge.

  • Vergessen Sie Ihre Website nicht

Ein Bewerber der sich bewerben möchte wird wahrscheinlich Ihre Website besuchen um mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren. Stellen Sie also sicher, dass die Informationen die sie suchen dort zu finden sind. Außerdem sollten Sie darauf achten dass die Informationen auf dem neuesten Stand sind. Dies gilt insbesondere für die Seiten “Über uns” und “Karriere”. Das sind die Seiten, die sich Arbeitsuchende auf jeden Fall ansehen werden. 

  •   ‘Don’t set it and forget it’

Ihre Arbeitgebermarke ist nie fertig. In einem Jahr sieht Ihr Unternehmen vielleicht schon ganz anders aus. Denken Sie also nicht dass Sie fertig sind wenn Sie eine starke Arbeitgebermarke geschaffen haben. Ihre Arbeitgebermarke entwickelt sich ständig weiter. Sie müssen sie also ständig aktualisieren und dürfen sie nicht vergessen. 

Die Gebote des Employer Branding

Als Nächstes kommen die Dinge die Sie tun sollten wenn Sie eine starke Arbeitgebermarke aufbauen wollen. Im Folgenden haben wir drei davon aufgelistet.

  •   Nutzen Sie Ihre Mitarbeiter

Können Sie sich jemanden vorstellen der Ihre Geschichte besser erzählen kann als Ihre Mitarbeiter? Sie sind die beste Möglichkeit für Bewerber Ihr Unternehmen kennen zu lernen. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter von ihren Erfahrungen in Ihrem Unternehmen zu berichten. Was tun sie tagtäglich? Welche Ausbildung haben sie erhalten? Und wie würden sie die Unternehmenskultur beschreiben? Veröffentlichen Sie diese Geschichten online damit Stellensuchende sie finden können.

  • Nutzen Sie soziale Medien, um Ihre Arbeitgebermarke zu verbreiten

Viele Arbeitssuchende nutzen soziale Medien um mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren. Stellen Sie sicher dass Sie eine Präsenz in den sozialen Medien haben und diese nutzen um Ihre Arbeitgebermarke zu vermitteln. Sie können hier die Geschichten Ihrer Mitarbeiter teilen (wie wir gerade oben besprochen haben). Vergessen Sie nicht Ihre Mitarbeiter zu bitten diese Geschichten auch auf ihren Social-Media-Kanälen zu teilen. Auf diese Weise erreichen Sie viel mehr Menschen.

  • Zeigen Sie Authentizität

Sie können nur dann eine starke Arbeitgebermarke aufbauen wenn Sie ehrlich, wahrhaftig und transparent sind. Stellensuchende werden merken wenn Sie nicht die Wahrheit sagen. Oder wenn Sie Mitarbeiter auffordern positive Dinge zu sagen die nicht der Wahrheit entsprechen. Und wenn sie bei Ihnen anfangen zu arbeiten, werden sie es sowieso bald herausfinden. Und ehe man sich versieht sind sie wieder weg.

Wie Textmetrics beim Employer Branding helfen kann

Aus den obigen Ausführungen geht hervor, was die Gebote und Verbote des Employer Branding sind. Aber wie können Sie diese in einem Einstellungsprozess umsetzen? Die Nutzung der Textmetrics-Plattform ist ein guter Anfang. Die Plattform analysiert was Sie schreiben, und unser erweiterter Assistent liefert Ihnen in Echtzeit Vorschläge, wenn Sie zu weit von Ihrer Markenidentität abweichen. So werden all Ihre schriftlichen Inhalte mit Ihrer Arbeitgebermarke übereinstimmen.

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